Jeder Dritte könnte aufs Streamen verzichten

Viele Menschen überlegen, welchen Beitrag sie dem Klima zuliebe leisten können. Will man CO2 vermeiden, geht es oft um Verzicht. Eine Umfrage zeigt, was die Deutschen am ehesten aufgeben könnten.
Buch statt Fernseher: Einer Umfrage zufolge könnte jeder dritte Deutsche dem Klimaschutz zuliebe auf das Streamen von Videos und Serien verzichten. © Christin Klose/dpa-tmn

Viele Menschen in Deutschland sind wegen des Klimawandels besorgt. Das gaben acht von zehn Deutschen (84 Prozent) in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom an. Um Energie und CO2 einzusparen, gaben einige Befragte an, theoretisch auf diverse Annehmlichkeiten verzichten zu können.

Das Auto nannten dabei immerhin zwölf Prozent, auf das Fliegen könnten sogar 37 Prozent der Befragten theoretisch verzichten. Etwa jeder Dritte (34 Prozent) könnte sich zudem vorstellen, den eigenen Fleischkonsum zum Schutz des Klimas komplett herunterzufahren.

15 Prozent der Befragten würden theoretisch sogar auf ein Smartphone verzichten, 13 Prozent aufs Internet. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) könnte zudem das Streamen von Serien, Clips oder Filmen entbehren. Ähnlich viele könnten demnach das Onlineshopping bleiben lassen (35 Prozent).

Die Umfrage hat Bitkom Research durchgeführt und dafür 1003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt.

© dpa
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